Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Thema Opferschutz und Gewaltprävention Beauftragter für die Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz

Der Terroranschlag vom 19. Dezember 2016 auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz hat die Menschen in Deutschland tief erschüttert. Zwölf Tote und mehr als 50 Verletzte sind die entsetzliche Bilanz des abscheulichen Verbrechens. Sie sind zur Zielscheibe eines Terrors geworden, der eine freiheitliche und weltoffene Gesellschaft mit allen Mitteln bekämpft.

Kurt Beck, Beauftragter für die Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz Foto: dpa / picture alliance

Die Bundesregierung steht an der Seite der Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags. Daher hat sie den langjährigen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz Kurt Beck zum Beauftragten für die Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 ernannt.

Kurt Beck wird zentraler Ansprechpartner für die Opfer und Hinterbliebenen sein. Er wird für sie insbesondere als Türöffner und Kontaktvermittler bei allen mit dem Terroranschlag befassten Behörden des Bundes und der Länder fungieren und sie bei allen Anliegen unterstützen, die sie haben.

Ministerpräsident a. D. Beck wird seine Tätigkeit in völliger Unabhängigkeit von der Bundesregierung ausüben. Er wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt, die im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz angesiedelt ist.

Die Geschäftsstelle ist wie folgt erreichbar:

Geschäftsstelle des Beauftragten der Bundesregierung für die Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
11015 Berlin

E-Mail: opferbeauftragter@bmjv.bund.de

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