Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Dr. Katarina Barley, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

DokumenttypZitat | Datum28. Februar 2018 | Person Heiko Maas„Selbstverständlich können wir die Entscheidung des BVerwG nicht kommentieren. Völlig unabhängig davon ist klar: Die Automobilindustrie ist in der Pflicht, Schadstoffe zu reduzieren und die Umwelt zu entlasten – und zwar schnell, gesetzestreu, technisch sauber und transparent nachvollziehbar.“

Heiko Maas im Gespräch mit der Rheinischen Post

„Selbstverständlich können wir die Entscheidung des BVerwG nicht kommentieren. Völlig unabhängig davon ist klar: Die Automobilindustrie ist in der Pflicht, Schadstoffe zu reduzieren und die Umwelt zu entlasten – und zwar schnell, gesetzestreu, technisch sauber und transparent nachvollziehbar. Die gesetzlichen Vorgaben zur Luftreinhaltung müssen eingehalten werden. Pauschale Fahrverbote gehen am Ende zu Lasten der Autofahrer und der Wirtschaft.Die Autofahrer dürfen nicht die Zeche zahlen für das Versagen der Autobranche. Deshalb dürfen die Kosten für notwendige Nachrüstungen nicht an den Käufern hängenbleiben.Wir erwarten von der Automobilindustrie, dass sie Euro 5 und Euro 6 Fahrzeuge technisch nachrüstet. Alleinige Software-Updates reichen nicht aus.“