Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Interviews

DokumenttypInterview | Datum27. Juli 2014 | Person Gerd Billen"Die Regeln müssen klar sein"

Gerd Billen ist Staatssekretär im Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Die "Welt am Sonntag" befragte ihn zur aktuellen Situation bei der Anlageberatung. Mehr: "Die Regeln müssen klar sein" …

DokumenttypInterview | Datum11. Juli 2014 | Person Heiko Maas"Die haben in Deutschland nichts mehr verloren"

Ein "klares Stoppsignal" für die Amerikaner fordert Heiko Maas (SPD), Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, im Interview. Mehr: "Die haben in Deutschland nichts mehr verloren" …

DokumenttypInterview | Datum28. Juni 2014 | Person Heiko Maas„Das letzte Mittel ist die Entflechtung von Google“

Der Bundesjustizminister spricht sich im Gespräch mit der F.A.Z. gegen die marktbeherrschende Stellung von Google aus. Doch auch Maas selbst trägt dazu bei, das Monopol zu nutzen: „Ich bin leider Teil des Problems.“ Mehr: „Das letzte Mittel ist die Entflechtung von Google“ …

DokumenttypInterview | Datum15. Juni 2014 | Person Heiko Maas„Das Chlorhühnchen wird nicht kommen“

Justizminister Heiko Maas beruhigt die Gegner des Freihandelsabkommens: Die deutschen Standards bleiben bestehen - nur müsse die Politik das auch öffentlich vermitteln. Das gelinge durch transparente Verhandlungen. Mehr: „Das Chlorhühnchen wird nicht kommen“ …

DokumenttypInterview | Datum9. Juni 2014 | Person Heiko MaasMaas fordert Snowden zu voller Kooperation in Moskau auf

Wohin mit Edward Snowden? Justizminister Maas lehnt eine Befragung des Whistleblowers in Deutschland ab und drängt ihn zur Aussage in Moskau. Einen deutschen Alleingang bei der Vorratsdatenspeicherung schließt der SPD-Mann aus. Mehr: Maas fordert Snowden zu voller Kooperation in Moskau auf …

DokumenttypNamensartikel | Datum23. Mai 2014 | Person Heiko MaasKarlsruhe ist nicht das Problem

Ein F.A.Z. Gastbeitrag von Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas zum 65. Jubiläum des Grundgesetzes. Mehr: Karlsruhe ist nicht das Problem …